FÜRACKER: 80 PROZENT DER ÖFFENTLICHEN SCHULEN AN GIGABITNETZ ANGESCHLOSSEN

Weiterer Meilenstein bei Internetanbindung der Schulen erreicht // Freistaat treibt Glasfaserausbau zügig voran
„Mittlerweile können vier von fünf öffentlichen Schulen in Bayern Gigabit buchen. Das ist ein großer Erfolg unseres bayerischen Förderprogramms! Auch in der Schule gehört die Digitalisierung längst zum Alltag. Für beste Lernbedingungen unserer Schülerinnen und Schüler fördert der Freistaat die Glasfaseranbindung der Schulen massiv. Mit riesigen Schritten nähern wir uns dem bayerischen Ziel: Glasfaseranschluss für jede öffentliche Schule im Freistaat! Ich kann nur dazu ermuntern, dass die Schulen die verfügbaren Bandbreiten auch nutzen“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Mit unserer bayerischen Förderung werden absehbar über 99 Prozent aller öffentlichen Schulen direkt mit Glasfaser angebunden. Die Anbindung ans Gigabitnetz kann nur gelingen, wenn die beteiligten Kommunen die Förderung in Anspruch nehmen und den Ausbau weiter zügig angehen“, so Füracker.

Schon jetzt sind über 99 Prozent der öffentlichen Schulen mit schnellem Internet (mind. 30 Mbit/s) versorgt. Bayernweit sind derzeit 2.697 öffentliche Schulen mit Glasfaser angebunden. Unter Berücksichtigung auch von Koaxialanschlüssen können aktuell über 80 Prozent der öffentlichen Schulen Gigabitbandbreiten nutzen. Um Bayerns Schulen für die Zukunft bestmöglich digital aufzustellen fördert der Freistaat seit Juni 2018 die Erschließung mit direkten Glasfaseranschlüssen. Im Rahmen des Förderprogramms „Glasfaser/WLAN-Richtlinie“ sind aktuell schon über 76 Millionen Euro zugesagt, 1.471 öffentliche Schulen befinden sich in der Bauphase. Die Träger von weiteren 570 öffentlichen Schulen haben angekündigt die Förderung des Freistaats nutzen zu wollen, oder haben bereits konkrete Maßnahmen angestoßen.

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